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Die <strong>Moro-Blutorange</strong>

Die Moro-Blutorange

Diese Frucht spiegelt die geschmackliche Perfektion Siziliens wider

Veröffentlicht am 05.12.2015 | 6698 Aufrufe | Kategorie: Warenkunde

Warenkunde-Lexikon

Alternativer Name: Sizilianische Blutorange
Herkunft: Sizilien, Hänge des Vulkans Ätna
Saison: Januar - März

Tiefrotes Fruchtfleisch und der besonders ausgeprägte Geschmack kennzeichnen die Moro-Blutorange. Die Bitternote ist nur sehr leicht und recht angenehm im Vergleich zu den Blutorangensorten Tarocco oder Sanguinello. „Ich bin ein großer Fan der Moro-Orange. Sie schmeckt intensiv fruchtig, ohne dabei wirklich bitter zu sein“, beschreibt Küchenmeister Hans Feilmeier die Frucht, die er gerne für Desserts einsetzt. Angetan haben es ihm vor allem die späten, reifen Früchte, die erst im März eintreffen. „Diese sind aus meiner Sicht meist noch einen Tick aromatischer und verkörpern für mich die geschmackliche Perfektion Siziliens“, schwärmt Feilmeier weiter.

Klima sorgt für Geschmack

Aufgrund ihrer Herkunft wird die Moro-Orange auch Sizilianische Blutorange genannt. Die südlichste autonome Inselregion Italiens bietet das ideale Klima für die Zitrusfrüchteart. Durch die großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht verbunden mit überaus trockenen Anbaugebieten an den Hängen des Vulkans Ätna bilden sich Anthocyane in Fruchtfleisch und Schale – rein natürliche sekundäre Pflanzenstoffe, die für das charakteristische tiefe Rot der Vitamin-C-reichen Moro-Blutorange sorgen.

Ideal für Desserts

Im März können die Gäste im Feilmeiers Landleben die besonders leckeren Moro-Blutorangen in Form exklusiver Dessert-Highlights genießen. Ein himmlich fruchtiges, unwiderstehliches Vergnügen!


Bild: Fotolia.com - Brent Hofacker

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